2018-01-05 17:45
von Hans Peter Traunig
Frau von Grün hat Geburtstag - 2 Jahre

Frau von Grün verrät uns ihre Top 4 Tipps zum Thema Entschlacken.

Nach den kulinarischen Sünden der Feiertage, wird es Zeit unseren Körper wieder auf Vordermann zu bringen.

Stoffwechsel und Verdauung in Schwung zu bringen wirkt entlastend und ist außerdem der optimale Start für eine dauerhafte Ernährungsumstellung.

Flüssiger Entgifter für zwischendurch

Die einfachste Variante des Entschlackens ist das Trinken.

Hier machen vor allem Kräutertees einen super Job. Kräuter, wie beispielsweise Goldrute oder Brennnessel treiben den Harn an und Lein- oder Flohsamen dienen als mildes Abführmittel.

Als Stärkungsmittel und Unterstützung des Verdauungssystems wirken vor allem Kräuter mit Bitterstoffen, die sämtliche Schleimhäute aktivieren und gleichzeitig das Verlangen nach Süßigkeiten reduzieren.

Ein weiterer flüssiger Entgifter ist das Erfrischungsgetränk „Helga“. Die gesunde Limonadenalternative besteht aus Chorella-Alge, enthält hochwertige Inhaltsstoffe wie Vitamin B12, Eisen und Chlorophyll und ist laktosefrei und kalorienarm.

Schnell, aber wirksam ist ein Stamperl Trinkmoor der Marke Sonnenmoor. Das sogenannte „schwarze Gold der Erde“ ist überaus rein und enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, die sich besonders zur Darmsanierung eignen.

Und auch das altbewährte Wunderhausmittel Schwedenbitter kann hier zum Einsatz kommen. Seine Bitterstoffe gelten als Segen für die Verdauung. Der bittere Geschmack aktiviert bereits im Mund den Magen, die Leber, die Gallenblase und die Bauchspeicheldrüse, sodass Verdauungssäfte und Verdauungsenzyme produziert werden.

Entschlackende Mahlzeiten

Auch Suppen, Hauptspeisen und Desserts können mit den richtigen Zutaten zu gesunden Entschlackungs-Gerichten werden.
Dabei helfen uns vor allem die Angelikawurzel, Ingwer, Artischocken, roher Rettich und Kraut- oder Kohlgemüse.
Mehr Tipps und Informationen zur Wirkung verschiedenster heimischer Heilkräuter findet ihr hier ...

Entgiftendes Ölziehen

Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung.

Bestenfalls findet das Ölziehen gleich nach dem Aufstehen, auf nüchternem Magen statt. 15-20 Minuten wird das Öl im Mund hin-und hergezogen. Danach wird es mitsamt den enthaltenen Giftstoffen ausgespuckt und zieht auf diese Weise Bakterien, sowie Krankheitserreger aus dem Körper.
Anschließend den Mund mit warmen Wasser ausspülen und wie gewohnt Zähneputzen. Dass man hier nur wirklich qualitativ hochwertigstes Öl, z.B. Olivenöl aus Italien oder Griechenland, verwendet, versteht sich eigentlich von selbst.

Entgiften über die Haut

Neben dem Darm ist die Haut unser aktivstes Entgiftungsorgan. Ob durch Wechselduschen, Trockenbürsten oder basische Salzbäder – die Haut sorgt dafür, dass Schadstoffe den Körper verlassen, aber nicht wieder eindringen können.

Ein schonendes Nachhelfen durch ein regelmäßiges Peeling ist sinnvoll, um alte Zellen zu entfernen und den jungen Zellen Luft zum Atmen zu geben.

Ein selbstgemachtes Peeling ist einfach, kostengünstig und pflegend:

  • 50 g Meersalz mit acht Esslöffeln Oliven- oder Kokosöl vermischen bis eine Paste entsteht
  • Nach Belieben kann zusätzlich ätherisches Öl hinzugefügt werde
  • In der Dusche auf die Haut auftragen und mit einem Waschlappen oder Meeresschwamm in kreisenden Bewegungen einmassieren und dann abwaschen.

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